SPD Sachsen-Anhalt
Sparpaket der schwarz-gelben Bundesregierung ist eine Riesensauerei
Der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und Arbeitsmarktexperte der sachsen-anhaltischen SPD Andreas Steppuhn hat das von der schwarz-gelben Bundesregierung auf den Weg gebrachte Sparpaket als Riesensauerei bezeichnet. „Es ist nicht einzusehen, dass die Ärmsten der Armen die Folgen der Finanzkrise ausbaden sollen, während die Finanzhaie längst schon wieder an den Finanzmärkten zockten“, so Steppuhn.
Der Sozialdemokrat warnte davor, dass mit dem Sparpaket, die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergehe. „Das Sparpaket trifft vor allem Familien mit Kindern, Geringverdiener, Arbeitslose und Rentner. Das ist höchst unsozial, weil die Gutverdienenden im Land mal wieder verschont bleiben.“
Der Sozialdemokrat warnte davor, dass mit dem Sparpaket, die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergehe. „Das Sparpaket trifft vor allem Familien mit Kindern, Geringverdiener, Arbeitslose und Rentner. Das ist höchst unsozial, weil die Gutverdienenden im Land mal wieder verschont bleiben.“
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Erkenntnisse des UBA und DWD zum Klimawandel ernst nehmen und politisch handeln!
Das Umweltbundesamt und der Deutsche Wetterdienst haben heute erneut davor gewarnt, dass durch den Klimawandel die Wetterextreme zunehmen werden. „Wir werden uns in vielen Lebensbereichen darauf einstellen müssen“, erklärt dazu der Energie- und Umweltexperte des SPD-Landesverbandes Marko Mühlstein. „Die Erkenntnisse sind ein Alarmsignal an die Politik, den Klimawandel endlich wirksam zu bremsen!“ Bundes- und Landesregierungen stünden in der Pflicht, den oft beschworenen Klimaschutz auch in der Praxis umzusetzen. „Der rasche Ersatz von Brennstoffen wie Öl und Gas durch erneuerbare Energie ist der wirksamste Klimaschutz“, so Mühlstein weiter. Er fordert, „in Sachsen-Anhalt das Landesklimaschutzkonzept auch mit den Akteuren vor Ort praktisch anzupacken. Der Theorie muss die Praxis folgen, deshalb wollen wir vier „100%-Erneuerbare-Energien-Regionen“ in Sachsen-Anhalt errichten, um eine nachhaltige Energiewende im Sinne des Klimaschutzes vor Ort mitgestaltbar zu machen.“
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Sputnik muss seinen Charakter behalten - Erhalt des Senders steht bei allen Diskussionen außer Frage
Nach dem Umbau seines Programms steht der Programmumbau des Jugendsenders MDR Sputnik in der Kritik. Dabei geht es bei der Änderung der Sendeinhalte laut MDR-Hörfunkchef Johann Michael Möller um eine höherer Effizienz und eine Steigerung der Zuhörerquote.
Laut der Mitteldeutschen Zeitung gibt es massive Kritik an den Umbauplänen des MDR, vor allem aus der Internet-Fanszene von Sputnik. Dort wird befürchtet, dass der Nachfolgesender des DDR-Jugendradios DT 64 sein bisheriges Profil als anspruchsvollere Alternative zu den privaten wie öffentlich-rechtlichen „Mainstream-Sendern“ verliert und sich dem Radiosender MDR Jump annähert.
Dazu erklärt Thomas Felke, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „MDR Sputnik muss seinen eigenständigen Charakter behalten. Wir brauchen keine Kopien von anderen Sendern, sondern ein eigenständiges, qualitativ hochwertiges Angebot für interessierte Hörerinnen und Hörer.
Laut der Mitteldeutschen Zeitung gibt es massive Kritik an den Umbauplänen des MDR, vor allem aus der Internet-Fanszene von Sputnik. Dort wird befürchtet, dass der Nachfolgesender des DDR-Jugendradios DT 64 sein bisheriges Profil als anspruchsvollere Alternative zu den privaten wie öffentlich-rechtlichen „Mainstream-Sendern“ verliert und sich dem Radiosender MDR Jump annähert.
Dazu erklärt Thomas Felke, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „MDR Sputnik muss seinen eigenständigen Charakter behalten. Wir brauchen keine Kopien von anderen Sendern, sondern ein eigenständiges, qualitativ hochwertiges Angebot für interessierte Hörerinnen und Hörer.
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1. September ist Gedenktag an die Opfer – Einzug von Nazis in den nächsten Landtag verhindern
Heute vor 71 Jahren begann mit dem Überfall der faschistischen Wehrmacht auf Polen der 2.Weltkrieg. Dieser Vernichtungskrieg kostete auf den Schlachtfeldern und in den Vernichtungslagern über 60 Millionen Menschen das Leben und nahm Millionen die Heimat.
Dazu erklärt Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorsitzende: „Der 1. September ist ein Tag des Erinnerns daran, was Menschen Menschen antun können. Er ist ein Tag des Gedenkens an die Millionen Opfer und an die vielfachen Zerstörungen, deren Folgen auch heute noch in unseren Städten zu sehen sind
Der 1. September erinnert uns vor allem aber auch daran, dass Krieg der Sündenfall der menschlichen Zivilisation ist und bleibt und dass Frieden die wichtigste Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand ist. Über sechs Jahrzehnte Frieden in fast ganz Europa zeigen das eindrucksvoll.
Dazu erklärt Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorsitzende: „Der 1. September ist ein Tag des Erinnerns daran, was Menschen Menschen antun können. Er ist ein Tag des Gedenkens an die Millionen Opfer und an die vielfachen Zerstörungen, deren Folgen auch heute noch in unseren Städten zu sehen sind
Der 1. September erinnert uns vor allem aber auch daran, dass Krieg der Sündenfall der menschlichen Zivilisation ist und bleibt und dass Frieden die wichtigste Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand ist. Über sechs Jahrzehnte Frieden in fast ganz Europa zeigen das eindrucksvoll.
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Bus zur Anti-Atom-Demo am 18.09.2010 in Berlin
Der SPD-Stadtverband Halle organisiert zur Anti- Atom- Demo am 18. September in Berlin einen Bus. Vielleicht haben Sie ja Lust mit uns nach Berlin zu fahren und dort gegen die Atom- Pläne der schwarz- gelben Bundesregierung zu demonstrieren.
Bus: 47 Plätze
Hinfahrt nach Berlin: 9:00 Uhr (ab Hallmarkt | nicht über Magdeburg)
Rückfahrt: zwischen 17:00 und 18:00 Uhr
Kosten: ermäßigt 7 € | Normalpreis 10 €
Kontakt: SPD Halle oder Sandra Loley (0178- 5232750)
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Laufzeitverlängerung wird Bremsklotz für den Ausbau erneuerbarer Energie und dezentraler Versorger
Zur Aussage von Bundeskanzlerin Merkel, die Laufzeiten der Atomkraftwerke um mindestens zehn Jahre zu verlängern, äußerte sich der Energieexperte des SPD-Landesverbandes Marko Mühlstein:
„Nun ist die Katze aus dem Sack. Trotz mehrfacher Warnungen unabhängiger Energieexperten und des Sachverständigenrates der Bundesregierung, vollzieht die Bundesregierung nun einen Kniefall vor der Atomlobby! Die Entscheidung Atomkraftwerke mindestens zehn Jahre länger zu betreiben, wird sich als Bremsklotz sowohl für die junge Branche der erneuerbaren Energien, als auch für die Investitionsbereitschaft dezentraler Versorger, wie z.B. Stadtwerke erweisen.
„Nun ist die Katze aus dem Sack. Trotz mehrfacher Warnungen unabhängiger Energieexperten und des Sachverständigenrates der Bundesregierung, vollzieht die Bundesregierung nun einen Kniefall vor der Atomlobby! Die Entscheidung Atomkraftwerke mindestens zehn Jahre länger zu betreiben, wird sich als Bremsklotz sowohl für die junge Branche der erneuerbaren Energien, als auch für die Investitionsbereitschaft dezentraler Versorger, wie z.B. Stadtwerke erweisen.
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SPD Sachsen-Anhalt feiert in Quedlinburg an historischer Stätte 20jähriges Jubiläum – Ehrengast Erhard Eppler kritisiert Geschichtspolitik
Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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SPD Sachsen-Anhalt feiert in Quedlinburg an historischer Stätte 20jähriges Jubiläum – Ehrengast Erhard Eppler kritisiert Geschichtspolitik
Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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SPD Sachsen-Anhalt feiert in Quedlinburg an historischer Stätte 20jähriges Jubiläum – Ehrengast Erhard Eppler kritisiert Geschichtspolitik
Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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SPD Sachsen-Anhalt feiert in Quedlinburg an historischer Stätte 20jähriges Jubiläum – Ehrengast Erhard Eppler kritisiert Geschichtspolitik
Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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SPD Sachsen-Anhalt feiert in Quedlinburg an historischer Stätte 20jähriges Jubiläum – Ehrengast Erhard Eppler kritisiert Geschichtspolitik
Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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SPD Sachsen-Anhalt feiert in Quedlinburg an historischer Stätte 20jähriges Jubiläum – Ehrengast Erhard Eppler kritisiert Geschichtspolitik
Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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